Freitag, 30. November 2012

Dienstag, 27. November 2012

Aldo Lanzini

via Aldo Lanzini homepage

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Handarbeit mal anders. Der Do it yourself - Wahn boomt nur so. Und zwischen all den Muttimützchen und Häkeldeckchen gibt es einen der aus Nadel und Wolle seine eigene Welt schafft.


via Aldo Lanzini homepage

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Der italienische Künstler und Designer sieht sich selbst als eine Mischung aus Künstler und Bildhauer. Mit Nadeln, Wolle, Filz und Stoffen zaubert er eindrucksvolle Masken und Gebilde.

Wie Alliens wirken seine Kunstwerke und Installationen, stechen farbenfroh aus der Welt.

via Aldo Lanzini homepage

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Während der Spring/Summer Show ´11 des Stricklabels Missoni trugen die Platzanweiser Lanzinis Masken.

Mehr über den Künstler, welcher auf die Frage im Vogueinterview, ob er sich eher als Künstler oder Designer sieht, antwortet: "Definitions are always quite liquid. I use my needle as if I were a sculptor. I move instinctively and I don't think about the design of my work: I create straight away." findest du hier:



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Sonntag, 25. November 2012

Mittwoch, 14. November 2012

Oh girls!

...der Grund, weshalb ich mir irgendwann noch ein Mädchen wünsche...






Dienstag, 13. November 2012

Laterne, Laterne...





Für den liebsten Herrn Schnibli habe ich eine Laterne gebastelt. Am Freitag findet der Kita-Laternenzug statt. 
Bewusst habe ich mich gegen Auto, Bagger, Muf (= Bus) und Tatutatuu entschieden, da es ja auch noch andere schöne Dinge im Leben eines kleinen Jungen gibt, außer Fahrzeuge. Meint zumindest die Mama....
Ein elektrisches Licht ist Muss! Kerze, echtes Feuer und Schnibli könnten eine katastrophale Wirkung auf den gesamten Laternenzug haben.



Ich bin gespannt wie es wird. Aus der Heimat kenne ich Laternenumzüge nur direkt am St.Martinstag, dem 11.November. Ob es hier auch einen kirchlichen Hintergrund gibt oder ob hier einfach zur allgemeinen Belustigung mit Laternen herumgewedelt wird, werde ich am Freitag erfahren. Bis dahin:
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne...

Mittwoch, 7. November 2012

Die grüne Lunge von Berlin - Köpenick

Heute möchte ich euch Köpenick etwas näher bringen. Jeder der Berlin hört, denkt an Großstadt, Hektik, Plattenbauten, Hipsters und 24h all u can do.
Circa ein halbe Stunde von Friedrichshain entfernt, liegt genau zwischen Spree und Dahme, am wundervollen Müggelsee Köpenick. Wir sind hierher gezogen, da wir für unseren Sohn viel Natur, Wald, Seen und Ausflugsziele direkt vor der Haustür haben wollten. Von der Haustür bis zum wundervollen Müggelsee brauchen wir zu Fuß, durch einen herrlichen Mischwald, ungefähr 25 Minuten.

In Köpenick gibt es so viel tolles zu entdecken: hier ein Link über alle Sehenswürdigkeiten. 

Köpenickkunst am Luisenhain
Die Alstadt ist ruhig und überschaubar und ich kann entspannt mit Kind an den Geschäften vorbei bummeln. Fantastische Altbauwohnungen in der Stadt, einladende Wohnsiedlungen ringsherum, aber auch Plattenbauten dazwischen ergeben das Bild von Köpenick. 

Blick zur alten Wäscherei

Heimatmuseum

Köpenick Stadtbibliothek

Drachenspielplatz
Köpenick ist vielseitig und hat vorallem für junge Familien sehr viel zu bieten. Hauptsächlich Natur. Wir können Entenfüttern, Fische beobachten und ab und zu sieht man sogar einen Reiher am Fluss entlangmarschieren. 
Tolle Radwege rund um den See oder in die Müggelberge, laden im Sommer zu einem Picknickausflug ein.
Für uns war es klar, dass unser Kind nicht in der Großstadt aufwachsen soll. Die grauen Hipbezirke wie Friedrichshain, Prenzlauerberg oder auch Kreuzberg, mögen zwar einiges zu bieten haben, auch für junge Familien, aber dieses herrliche Fleckchen Erde hier draußen ist durch nichts zu ersetzen. Auch nicht der schönste Spielplatz inmitten der Altbauten im Zentrum, kann das bieten, was die Natur hier von ganz allein geschaffen hat.
Wir fühlen uns hier sehr wohl.

Der Hauptmann von Köpenick


Rathaus in dem 1906 der "Hauptmann von Köpenick" die  Stadtkasse gestohlen hat
Auch als Tourist lohnt es sich, die Großstadt einmal hinter sich zu lassen und im Südosten in die "grüne Lunge" von Berlin einzutauchen.

Schiffsanlegeplatz Luisenhain

Luisenhain

alte "Restaurationen" in Köpenick

das kleinste Brauhaus Deutschlands

Schlossplatz Köpenick

Eingang zum Schloss

Schloss Köpenick

Blick vom Schloß Köpenick über die Dahme

Blick über die Dahme zum "Krokodil"

Mokkafee - Grünstraße 21
Klettergerüst in der Grünstraße - Altstadt

Lebensmittelgeschäft mit historischer Fassade

Donnerstag, 1. November 2012

Riviera II

alter Gartenpavillion
Vor einiger Zeit, haben wir uns schon einmal das alte verfallene Gesellschaftshaus und den Tanzsaal "Riviera" in Grünau angesehen (Siehe Post: hier)
Dieses Wochenende waren wir wieder dort. Wir haben uns das zweite Haus, mit einem weiteren wunderschönen Tanzsaal angesehen und mit einer guten Taschenlampe, ging es diesmal, in den stockdunklen Keller. Es war gruselig...
Sehr verwinkelt, viele kleine Treppen und noch verwinkeltere und tiefdunklere Gänge. Alte Küchenhallen, Räume mit Ofen und Stühlen, alte Weinflaschen und totenstille.

Eingang "Nachtbar"
Tanzsaal 2
Tanzsaal 2
alte Bar
alte Bar - Originalaufnahme
Fenster
Fenster
Fenster im Originalzustand
Durchgang mit Treppe (im Bild darüber sieht man den Originalzustand, rechts neben dem Fenster)
Keller
Keller
Alte Weinflaschen und Tanzschuh mit Glitzerverschluß - Nostalgisch
zerstörte Sicherungen
Keller